Öffentlicher Benchmark

Gemessen an echten Memory-Aufgaben mit zwei Prüfungen

Wir messen Engram zweifach: findet es die richtige Evidenz, und kann ein LLM daraus korrekt antworten?

Evidenz-Retrieval und Antwortgenauigkeit bleiben getrennt. Beide nutzen öffentliches LoCoMo, messen aber unterschiedliche Teile der Memory-Schleife.

1,536
bewertete Retrieval-Fragen
92.19%
Engram R@50
66.33%
Antwortgenauigkeit aus Top-50-Kontext
+8.21pp
R@50-Vorsprung vor LangMem

LoCoMo Evidenz-Retrieval

Vollständiger öffentlicher Lauf. Die Scores zeigen, ob die benötigte Quelle in den abgerufenen Memories erscheint.

+8,21 pp vor dem zweitbesten R@50N=1,536
SystemMRRR@1R@50R@200
Engram0.534540.63%92.19%97.66%
LangMem / LangGraph0.400228.32%83.98%94.53%
Mem0 OSS0.399928.32%83.92%94.27%
AgentMemory0.427033.20%79.10%84.96%
BM250.467634.57%78.19%85.74%

LoCoMo Antwortbewertung

Codex/self-review-Diagnose auf denselben 98 Aufgaben. Bewertet, ob die generierte Antwort aus dem abgerufenen Kontext korrekt ist.

N=98
SystemTop-50-AntwortTop-200-Antwortvs. Basismodell
Engram66.33%59.18%+56.13pp
Session-file BM2561.22%53.06%+51.02pp
Mem0 OSS55.10%57.14%+44.90pp
BM2548.98%44.90%+38.78pp
LangMem / LangGraph46.94%52.04%+36.74pp
No memory10.20%9.18%baseline
?

So liest man R@200 und Top-200

Evidence Retrieval ist kumulativ: R@200 enthält alles aus R@50 plus mehr, sollte also nicht niedriger sein. Antwortgenauigkeit ist anders. Mehr Kontext kann auch Noise oder widersprüchliche Memories bringen; Top-50 antwortet manchmal sauberer, Top-200 testet, ob das Packaging mit mehr Evidence noch nützlich bleibt.

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